Willkommen auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

Rund um die Uhr ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grefrath für Sie da, wenn Sie in Not geraten. Für diese Situationen sind wir bestens ausgerüstet und ein perfekt zusammenarbeitendes Team. An unseren Dienstabenden trainieren wir für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien und bereiten uns so auf den Ernstfall vor. Die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr ist ein Ehrenamt. Alles was wir machen ist absolut freiwillig. Wir sind Menschen, wie alle anderen, die ein Ziel verfolgen: Menschen und Tieren in Not zu helfen.

laut unserem Wahlspruch:

"Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"

... 24 Stunden am Tag ... ... 7 Tage die Woche ... ... 365 Tage im Jahr ...

Das sind 365 gute Gründe für Sie ...

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns vorstellen und unsere Tätigkeiten näher beschreiben. Bitte schaue Dich in aller Ruhe um und kontaktiere uns bei Fragen oder Anmerkungen.

Ihr Team der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

 

 

 

Schon gehört?

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht neue Mitglieder.

 

 

Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht dich – bist du bereit für die Herausforderung?

Hier erfährst du mehr: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

 

Mit über 130.000 Mitgliedern ist die Freiwillige Feuerwehr ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW. Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig – für dich, für alle.

Wir wollen Menschen für den Einsatz bei der Feuerwehr begeistern. Bist auch du bald Teil des Teams? Auf unserer Seite bekommst du Infos rund um die Freiwilligen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen und erfährst, wie auch du Mitglied werden kannst – wir freuen uns auf dich!

Was wir immer brauchen, sind Teamgeist, Offenheit, Kameradschaft und Leistungsbereitschaft. Wenn wir in den Einsatz fahren, sind zudem gesundheitliche Eignung und körperliche Fitness nötig. Ihr seid aber auch willkommen, wenn ihr nicht so fit seid, denn wir haben Aufgaben für jede und jeden.

Wir wollen Menschen erreichen, die sich gemeinsam mit uns für Sicherheit und Gemeinschaft in ihrer Region einsetzen möchten. Bei uns warten spannende Aufgaben, die für Ausgleich sorgen und an denen deine Persönlichkeit wachsen kann.

Immer bereit, immer da, wenn’s brennt. Das sind die Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Wir freuen uns darauf, dich als Teil unseres Teams zu begrüßen!

 

Advent, Advent die Wohnung brennt,
die Stube, Küche, Bad und Flur,
was mach ich jetzt? Wer hilft mir nur?

Ich brauche hier die Feuerwehr,
rufe an die 112, dann kommt die her.
Ich hör jetzt die Sirene schon,
habs nie bemerkt, welch schöner Ton.
Die Zeit verrinnt so wie im Flug,
5 Minuten sind um das ist genug.
Mein Haus das brennt, in hellem Schein,
verdammt das schaff ich nicht allein.

 

Manchmal ist der Schutzengel überfordert

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen. Das will MOTOR-TALK unterstützen! Wir sagen Dir, was eine Rettungskarte für Dich tun kann, wie Du schnell daran kommst und was es dabei zu beachten gibt

 

 

 

 

Rettungsgasse bilden: Die gesetzlichen Vorgaben

Wichtig ist: Alle Autofahrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Ausschlaggebend ist hier der Paragraph 11, Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dieser lautet ab dem 1. Januar 2017:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

Autofahrer, die es versäumen, eine Rettungsgasse zu bilden, können mit einem Bußgeld von 20 Euro belegt werden. Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraph 49, Abs. 1 Nr. 11 der StVO. Viel wichtiger ist aber, dass jeder Autofahrer daran denken sollte, dass im Notfall keine Zeit verloren gehen darf.

Weiterlesen

 

 

Falschparker blockieren Rettungswege

 

Die Rettungsksräfte am Niederrhein werden immer wieder von falsch parkenden Autos ausgebremst. Die Feuerwehren in Willich, Tönisvorst und Kempen verteilen deshalb schon länger rote Karten an die Falschparker. Trotzdem gibt es das Problem nach wie vor, sagte ein Sprecher. Viele Autofahrer würden bei der Parkplatzsuche vergessen, dass neben ihnen mindestens drei Meter Platz sein müssen. Sonst kommen die breiten Einsatzwagen nicht vorbei. Die roten Karten sollen deshalb auch in Zukunft verteilt werden.

Quelle: welleniederrhein / siehe auch hier

oder hier

Freie Fahrt

 

 

 

Brandschutzfrüherziehung hat hohen Stellenwert bei kath. Kitas

 

Seit vielen Jahren führt die Feuerwehr in Mülhausen in der Woche vor dem Tag der offenen Tür an Fronleichnam eine Brandschutzfrüherziehung für die Vorschulkinder der kath. Kita St. Heinrich Mülhausen durch. In diesem Jahr erfolgte die knapp zweistündige Brandschutzfrüherziehung am Mittwoch, 14. Juni 2017 zum zweiten Mal gemeinsam mit der kath. Kita St. Vitus Oedt. Insgesamt 21 Kinder und 5 Erzieherinnen nahmen an dieser Brandschutzfrüherziehung teil.

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und die beiden Kita-Leiterinnen, Frau Backes und Frau Güllekes hatten diese gemeinsame Veranstaltung der beiden Kitas mit der Feuerwehr vereinbart. Im Gegensatz zur Situation an der Oststraße bietet das Umfeld der kath. Kita St. Heinrich in Mülhausen mit dem ehemaligen Schulhof viel Platz, damit die Kinder im verkehrssicheren Umfeld auch die beiden Fahrzeuge der Mülhausener Feuerwehr genauer inspizieren konnten. Da die Kinder zumeist ab August in die gleiche Grundschule gehen, war dies eine Möglichkeit des gegenseitigen Kennen-Lernens.

 

Neben der Besichtigung der Fahrzeuge lernten die Vorschulkinder bei der Brandschutzfrüherziehung viel Wissenswertes über die Feuerwehr kennen, beispielsweise das richtige Absetzen eines Notrufs, die Funktionalität von Rauchmeldern und Details zur Ausrüstung der Feuerwehrkameraden. Besonders spannend fanden die Kinder hierbei die Fluchthauben für rettende Personen aus einem verrauchten Raum und die praktische Suche und Inbetriebnahme eines Hydranten. Freude kam auch auf, als am Ende alle Kinder eine individuelle Urkunde mit nach Hause mitnehmen durften.

Durchgeführt wurde die Brandschutzfrüherziehung durch Feuerwehrmitglieder der Löschgruppe Mülhausen.

Die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt als Träger der kath. Kitas in der Gemeinde Grefrath bedankt sich sehr herzlich bei der Feuerwehr der Gemeinde Grefrath für dieses Engagement.

Weitere Hintergrund-Informationen:
Grundsätzlich ist die Brandschutzfrüherziehung eines der jährlichen Angebote für die Vorschulkinder in den kath. Kitas in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Benedikt Grefrath. Daneben werden noch sehr viele weitere Angebote durch die pädagogischen Fachkräfte für die Vorschulkinder durchgeführt um die Kinder bestmöglich auf die Grundschule vorzubereiten und den Übergang Kita/Grundschule bestmöglich zu fördern. Hierzu zählen beispielsweise Verkehrserziehung mit Polizei und Verkehrswacht und diverse Ausflüge.4

Quelle: FB / Feuerwehrkamerad Manfred Wolfers jun.

 

 

 

Löschzug Oedt meldet personelle Probleme

Gemeinde Grefrath. Bei der Hauptversammlung der Grefrather Gesamtwehr blickte Gemeindebrandmeister Hans-Konrad Funken auf das Jahr 2016 zurück.

In der Oedter Albert-Mooren-Halle fand jetzt die Hauptversammlung der Grefrather Feuerwehr statt. Mahnende Worte gab es von Gemeindebrandmeister Hans-Konrad Funken, die ihre Wirkung bei den Ratsvertretern nicht verfehlt haben dürften, denn obwohl in den vergangenen Jahren viel für die Feuerwehr getan worden ist, muss kräftig weiter investiert werden. Das bezieht sich nicht nur auf das Material, sondern auch auf Bauten (Gerätehaus Oedt).

Mit Blick auf die Personalstärken sprach Funken davon, dass es beim Löschzug Oedt problematisch sei, da kaum Mitglieder vor Ort arbeiten. Drei Mitglieder sind jüngst weggezogen. Das habe zur Folge, dass bei relevanten Einsätzen die komplette Grefrather Wehr alarmiert werde. Die Gerätehäuser in Grefrath, Vinkrath und Mülhausen seien in Ordnung, aber: das Oedter Gerätehaus habe bauliche Mängel. Zudem bereite die Heizung.

16 Fahrzeuge hat die Gesamtwehr. Der Zustand der Fahrzeuge, die zuerst ausrücken, sei gut, so Funken, aber: "Die zweitausrückenden Fahrzeuge müssen in den kommenden zwei bis drei Jahren ersetzt werden. Sie sind 25 und 18 Jahre alt." Der Mitgliederbestand sank in 2016 von 198 auf 193 Mitglieder. Darin enthalten sind 25 Mitglieder des Trommlercorps und 42 der Ehrenabteilung. In den einzelnen Löschzügen und Löschgruppen sieht es wie folgt aus: Grefrath 41 Mitglieder, Vinkrath 21, Oedt 30 und Mülhausen 24. Die Zahl der Einsätze ging im Vergleich zu 2015 um rund 14 Prozent zurück. 2015 waren es 134 Einsätze und in 2016 115, davon 15 Brände. Es gab 25 Fehlalarme und 23 technischen Hilfeleistungen. Insgesamt leisteten die Wehrmitglieder 2016 wieder mehr als 12.000 Stunden ehrenamtlichen Dienst und waren dabei 1784 Stunden unterwegs.

Die Feuerwehr-Ehrennadel wurde verliehen an Andreas Wellen, Florian van den Bruck, Laura Heußen und Christof Bryla. Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielten Andre Lennackers, Robert Optendrenk und Stefan Schumeckers. Die Feuerwehrehrennadel des Verbandes für 40-jährige Tätigkeit bekamen Klaus und Rudolf Stelzer, Burkhard Horster, Josef Schoenmackers und Harald Hoersen.

Quelle: RP vom 28.03.2017

Ehrende und zu Ehrende bei der Hauptversammlung der Grefrather Wehr (von links):

Wilfried Wümmers,Peter Thönes, Vize-Bürgermeisterin Kirsten Peters, Rudolf Stelzer,

Josef Schoenmakers, Andre Lennackers,Kreisbrandmeister Klaus Riedel, Klaus Stelzer und

Wehrführer Hans-Konrad Funken. FOTO: Kaiser

 

 

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